Archiv für Juni 2012

Suzanne Schröder machtfit

Hallo Frau Schröder, warum ist Prävention so wichtig?

Um im Vorfeld den sogenannten Zivilisationskrankheiten unserer westlichen, mittlerweile hochtechnisierten Welt zu begegnen. Um Spass und Freude an Bewegung zu vermitteln  und wieder zu erlangen.

Welche Kurse werden Sie auf der machtfit-Plattform anbieten?

Rückenschule, RückentrainungTraining, Stressprävention mit der Feldenkraismethode.

Was bedeutet Gesundheit für Sie?

Gesundheit bedeutet nicht nur das Fehlen von Krankheit, sondern sich in allen Lebensbereichen, allein und mit anderen wohl fühlen zu können.

Betriebliche Gesundheitsförderung wird immer wichtiger. Worin sehen Sie die Vorteile?

Es ist wichtig Prävention für Alle anzubieten zu können. Im betrieblichen Rahmen sind, denke ich, mehr Menschen erreichbar. Als Arbeitgeber trägt man eine zudem Verantwortung für seine Mitarbeiter.

Wie lautet Ihr persönlicher Gesundheitstipp?

Eine ausgewogenes Verhältnis von Spannung – Entspannung, Ernährung und Bewegung, Arbeit und Freizeit

 

Der Eingang zur Praxis der Pankow Physiotherapie

 

“Bewegung ist immer noch die beste Medizin für Ihren Körper”

Prof. Dr. Ingo Froböse, Hochschulprofessor, Leiter des „Zentrum für Gesundheit“ der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) und Leiter des Instituts für Bewegungstherapie an der Deutschen Sporthochschule Köln ist einer der führenden Experten für Bewegung und Gesundheit in Deutschland. Er ist Mitglied in Expertenteams zahlreicher Medien und Autor nationaler und internationaler Publikationen und Lehrbücher. Im Interview mit machtfit spricht Ingo Froböse unter anderem über die Vorteile betrieblicher Gesundheitsförderung, seine Einschätzung zum Steuervorteil gemäß § 3 Nr. 34 EStG und vieles mehr rund um die Themen Gesundheit und Bewegung.

 

Guten Tag Herr Froböse, was bedeutet Gesundheit für Sie?

Work-Life-Balance, Ausgeglichenheit, nicht aber zwingend Beschwerdefreiheit, oder wie Nietzsche sagte „Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen

Gesundheit in Unternehmen und job-bedingte Beschwerden werden in den Medien immer stärker thematisiert. Wie spüren Sie selbst das gesteigerte Interesse an diesen Themen?

Es ist in der Nachfrage ein deutlicher Anstieg zu verspüren. Gerade kleine und auch mittelständige Unternehmen haben jedoch weiterhin einen großen Nachholbedarf. Hier sehe ich zwei Probleme:

 

1. Es ist ein heterogenes Verständnis von Gesundheit in Unternehmen vorhanden

2. Oft ist es die Führung von Unternehmen, die nur vermeidlich geringes Interesse an der Gesundheit der MA hat. Dadurch herrscht ein Mangel an Verantwortungsbewusstsein gerade in den Führungsetagen.

 

Meiner Meinung nach gibt es folgende Faktoren, die Unternehmen maßgeblich zu betrieblichem Gesundheitsmanagement „zwingen“: Zum einen Gesetze, zum anderen ist es der demographische Wandel, der den Unternehmen die Luft abschnürt und nicht zuletzt ist es das Image, welches auf dem Markt einen immer größer werdenden Faktor darstellt.

Sie halten Vorträge und Workshops in Unternehmen. Wie ist die Resonanz der Führungsebenen auf das Thema betriebliche Gesundheitsförderung?

 Insgesamt würde ich mir eine größere Akzeptanz und ein stärkeres Verantwortungsbewusstsein für diese Thematik in den Führungsetagen wünschen. Grundsätzlich ist zu erkennen, dass eine verantwortungsvolle Führung, welche einen umsichtigen Umgang mit ihren personellen Ressourcen pflegt, durchaus lohnenswert für ein Unternehmen ist. Dies jedoch nicht nur aus wirtschaftlichen Aspekten. Ein Zugewinn ist außerdem die Arbeitsqualität der Mitarbeiter. Zudem erhalten Führungskräfte so die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und auf diese Weise einen wichtigen sozialen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Was sind Ihrer Meinung nach die größten Vorteile einer betrieblichen Gesundheitsförderung für Unternehmen?

- Leistungsfähige und leistungsbereite Mitarbeiter

- Sicherung des Personalstandes

- Optimierung der Produktivität

- Marktvorteile

- Social Responsibility

 Seit 2009 haben Unternehmen gemäß § 3 Nr. 34 EStG die Möglichkeit bis zu 500€ pro Mitarbeiter und Jahr lohnsteuerfrei in Gesundheit zu investieren. Ist dieser Anreiz ausreichend oder sollte die Politik hier nachbessern?

Die Verantwortung der Unternehmen in diesen Themen darf nicht durch monetäre Anreize geprägt sein. Vielmehr sollte sich eine Art Selbstverständlichkeit in den Führungsetagen breit machen, für die Verantwortung gegenüber der Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Mitarbeiter. Das (wirtschaftliche) Signal der Regierung reicht vollkommen aus.

Oftmals werden Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz von den Mitarbeitern nur wenig in Anspruch genommen. Welche Gründe können Sie dafür erkennen?

- Fehlende Anreiz-Systeme für Mitarbeiter

- Schlechte interne Kommunikation

- Angebot am Bedarf vorbei

- Kein zielgruppenorientiert gestaltetes Angebot

- BGM gehört nicht zur Firmenphilosophie, sondern wird oftmals lediglich „nebenbei betrieben“

Bisher können Unternehmen nur Präventionsmaßnahmen wie Nordic Walking, Aquafit u.a. lohnsteuerfrei bezuschussen. Sollten Ihrer Meinung nach auch Mannschaftssportarten, die durchaus auch motivierend und gesundheitsfördernd wirken können, in die betriebliche Gesundheitsförderung mit aufgenommen werden?

Bei den Angeboten kommt es nicht darauf an, welchen, sondern wie man den Sport betreibt. Individual Maßnahmen (Joggen, Nordic Walking, etc.) sind wichtig und richtig, doch weisen gerade Teamsportarten nochmals weitere positive Aspekte auf und sollten, d.h. bei einer ganzheitlichen Betrachtungsweise der Gesundheit, nicht zu kurz kommen

Verraten Sie uns zum Abschluss noch Ihren persönlichen Gesundheitstipp?

Bewegung ist immer noch die beste Medizin für Ihren Körper. Ich laufe ca. 50km pro Woche und halte mich so kombiniert mit regelmäßigem Krafttraining fit. Zudem führt eine optimistische Betrachtung des Lebens zu mehr Spaß und Glücksmomenten, die nicht nur psychisch sondern auf physisch positiv auf unseren Körper einwirken. Empfehlenswert ist daher eine ausgewogene harmonisch bilanzierte Lebensführung, die Ausreißer erlaubt, doch Stabilität und Kontinuität aufweist.

Vielen Dank für das Gespräch.

Mehr Informationen finden Sie auf www.ingo-froboese.de und www.zfg-koeln.de

 

machtfit auf dem Hauptstadtkongress 2012

Letzte Woche war machtfit zu Gast auf dem Hauptstadtkongress 2012 – Medizin und Gesundheit. Der Hauptstadtkongress ist das große Treffen der Gesundheitsbranche mit über 150 Veranstaltungen und mehr als 500 Referentinnen und Referenten.

 

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete den Kongress im Rahmen eines hochrangig besetzten Gesundheitswirtschaftsgipfels und diskutierte unter anderem mit René Obermann, Vorstandsvorsitzender der deutschen Telekom AG, und Roland Koch, Vorstandsvorsitzender der Bilfinger Berger SE, über die Vorteile betrieblicher Gesundheitsförderung. Zum einen sorge betriebliche Gesundheitsförderung laut Bahr dafür, auch zukünftig motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter zu beschäftigen. Zum anderen biete es die Chance sich im Kampf um Fachkräfte in eine gute Position zu bringen. „Die Mitarbeiter fit und motiviert zu halten ist die wichtigste Aufgabe für Unternehmen“, so Bahr.

 

Nach der Auftaktveranstaltung war der Gesundheitsminister auch zu Gast am Stand der machtfit GmbH und ließ sich von Vertriebsleiter Daniel Tunggul die machtfit-Plattform zeigen. Neben Daniel Bahr überzeugte sich auch Emine Demirbüken-Wegner, Staatssekretärin für Gesundheit in Berlin, von der einfachen Bedienung der Plattform. Als Teil des Gemeinschaftsstands der Gesundheitsstadt Berlin konnten viele interessante Kontakte geknüpft und das Netzwerk erweitert werden. Philippe Bopp, Geschäftsführer der machtfit GmbH, nahm zudem an der Podiumsdiskussion “Sport als Allzweckwaffe für mehr Gesundheit” teil und diskutierte mit Vertretern der Berliner Gesundheitsbranche über die weitere Vernetzung von Gesundheit und Sport in der Hauptstadt.

 

Nach drei spannenden und vielversprechenden Kongresstagen freut sich machtfit bereits heute auf den Hauptstadtkongress 2013. Fotos vom Kongress finden Sie nach folgendem Link:

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Daniel Bahr machtfit

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besuchte am gestrigen Mittwoch den Stand der machtfit GmbH auf dem Hauptstadtkongress 2012. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

 

Christina Bodin machtfit

Guten Tag Frau Bodin, was bedeutet Gesundheit für Sie? 

Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheiten, sondern der bewusste Umgang mit seinen physischen und psychischen Ressourcen um durch regelmäßige sportliche Bewegung und Entspannung, gesunde Ernährung, sowie soziale Kontakte ein ausgewogenes, glückliches und zufriedenes Leben zu erhalten.

Welche Kurse werden Sie auf der machtfit-Gesundheitsplattform anbieten?

Wirbelsäulengymnastik, Rückencoaching, Fit-Gymnastik (Cardio-Training) und Progressive Muskelentspannung (PMR).

Für wie wichtig halten Sie das Verhältnis von Sport und Entspannung ? 

Es ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein balanciertes Leben und bringt, wenn es bewusst gelebt und achtsam wahrgenommen wird, mehr Lebensqualität.

Wie lautet Ihr persönlicher Gesundheitstipp?

Achte auf ausreichend Bewegung, genügend Entspannungsphasen, gute und ausgewogene Ernährung und auf mehr Freude am Leben!

 

Shakti Yogaloft machtfit

Das 166qm lichtdurchflutete Yogaloft in Kreuzberg mit einem Yogateam von 10 Yogalehrern bietet regelmäßige Yogakurse aus verschiedenen Yogastilen , zB Vinyasa-Yoga, Kundalini-Yoga, Hatha-Yoga an. Integriert ist die Hatha-Yoga-Lehrerausbildung im Modulsystem an den Wochenenden. Zusätzlich dazu bietet das Yogaloft Veranstaltungen in Verbindung mit Tanz/Theater und Kunstdarbietungen an. Auf der machtfit-Plattform bietet das Yogaloft ab sofort ganzheitliches Hatha Yoga für Körper und Geist.

 

Hallo Frau Müller, was zeichnet Yoga Shakti aus?

Yoga bedeutet in Verbindung sein mit allem Leben und Shakti  ist die ursprüngliche Energie im Universum als Ergänzung von Shiva –dem reinem Bewusstsein.

„The Power of Movement and Energy“  und Awakening dessen zeichnet Yogashakti aus.

Was bedeutet Gesundheit für Sie?

Im Einklang im Hier und Jetzt des Alltäglichen Lebens mit Body, Mind and Soul in Balance sein.

Sie bieten auch Yoga Reisen an. Wie muss man sich eine solche Reise vorstellen?

Das schöne an den Reisen ist die Verbindung mit der Natur. Wir bieten in den Reisewochen am Morgen Yogastunden , Übungsreihen aus den Asanas in Kombination mit Atemübungen, Entspannungsreisen und Meditation sowie  am Abend Yoga zum Ausklang.

Das ganze mit Ausflügen in die Umgebung des Reiseortes und vor allem  in Berührung mit der Schönheit der Natur findet Yoga draußen statt.

Worauf achten Sie besonders bei der Yogalehrerausbildung?

Die Vermittlung des authentischen Hathayogaweges als einen Selbsterfahrungsweg. Gemeinsam in der Gruppe umgesetzt als Übungsweg mit intensiver  Vermittlung von Yogapraxis und Pädagogik  nach den 8  Stufen der  Hathayoga Phlosophie. Das Erleben und die Hinführung zu einem integralen Bewusstsein aller Ebenen des Seins.

Wie lautet Ihr persönlicher Gesundheitstipp?

Sei dir im Hier und Jetzt deines Atems und  deinem Bewusstsein im Tun bewusst, im Alltag und auf der Yogamatte. Die Klarheit und Kraft deiner Gesundheit wird  kraftvoll und ausdauernd sein. Welcome by Yogashakti!

Mehr Informationen finden Sie auf www.shakti-yogaloft.de

Vegetarische Wirsingrouladen mit Grünkern-Walnuss-Füllung

Foto: www.westermannstudios.de

 

KALORIEN PRO PORTION: 338 Kalorien ZUBEREITUNG: 1 Stunde SCHWIERIGKEIT: Mittel WARUM DIESES GERICHT GESUND IST… Parmesan, Kräuter und herzgesunde Walnusskerne gestalten die fleischfreie Füllung nicht nur würzig, sondern auch besonders “healthy”. Knapp ein Drittel des Tagesbedarfs an abwehrstärkendem Zink bringt eine der Kohlrollen auf den Tisch.

 

ZUTATEN für 4 Portionen

  • 2 Zwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 75 g Grünkernschrot
  • 500 ml klassische Gemüsebrühe
  • 30 g Walnusskerne
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Stiel Petersilie
  • 40 g Parmesankäse
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 Blätter Wirsing (groß)
  • 2 Möhren (ca. 200 g)
  • 1 Stange Lauch (ca. 250 g)
  • 1 gehäufter EL Currypulver
  • 125 ml Sojacreme

 

ZUBEREITUNG Für dieses Rezept benötigen Sie: Topf mit Deckel, Schüssel, Bräter, Messbecher, Arbeitsbrett,großes Messer, Esslöffel, HolzlöffelPfannenwender, Küchengarn, Deckel, Schaumkelle, Sparschäler, feine Reibe, kleiner Topfkleines Messer

 

1 Zwiebeln schälen und fein würfeln.

 

2 Zwiebeln in 1 1/2 EL Öl andünsten. Grünkernschrot dazugeben und kurz andünsten.

 

3 Mit 250 ml Brühe ablöschen und aufkochen. Zugedeckt 25 Minuten bei kleiner Hitze quellen lassen. Aus dem Topf nehmen und etwas abkühlen lassen.

 

4 Während der Grünkern quillt, die Walnüsse hacken. Thymian und Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und fein hacken. Parmesan reiben.

 

5 Grünkern, Walnüsse und Kräuter mit Ei und Parmesan verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

6 Wirsingblätter 3 Minuten in kochendem Salzwasser garen (blanchieren), herausnehmen, kalt abschrecken, abtropfen lassen und mit Küchenpapier trockentupfen.

 

7 Möhren waschen, schälen und in feine Streifen (Julienne) schneiden. Lauch waschen, putzen und in Ringe schneiden.

 

8 Wirsingblätter ausbreiten, die dicken Mittelrippen keilförmig herausschneiden.

 

9 Grünkern auf den Blättern verteilen und aufrollen, dabei die Seiten leicht einschlagen, damit die Füllung nicht herausfällt. Mit Küchengarn festbinden oder mit Stäbchen feststecken.

 

10 Restliches Öl in einem Bräter erhitzen. Die Rouladen rundherum anbraten und herausnehmen.

 

11 Möhren und Lauch in den Bräter geben und andünsten. Mit Curry bestreuen und die restliche Brühe dazugießen.

 

12 Rouladen wieder in den Bräter auf das Gemüse geben und zugedeckt 30 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren.

 

13 Rouladen herausnehmen und warm halten. Die Gemüsesauce zum Kochen bringen. Sojacreme dazugeben und 4-5 Minuten kochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Rouladen in die Sauce setzen und sofort servieren.

 

Wir wünschen Guten Appetit!

Die Zubereitungsschritte mit allen Fotos und Videos finden Sie bei EAT SMARTER: Vegetarische Wirsingrouladen

machtfit beim Berliner Firmenlauf 2012

Ein Firmenlauf ist in der Stadt und machtfit ist nicht dabei? Das darf natürlich nicht sein. Genau deshalb hat das machtfit-Team am Freitag die Sportkleidung angezogen und ist die 6 km Strecke rund um den Berliner Tiergarten gelaufen. Vom Start am Brandenburger Tor bis zum Zieleinlauf auf der Straße des 17. Juni sorgten die Läufer, Skater und Walker für sportliche Höhepunkte. Über 7.000 Teilnehmer und mehr als 600 Firmen nahmen am 11. Berliner Firmenlauf teil und machten die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg.Insgesamt 6 Teammitglieder der machtfit GmbH waren auf der Strecke und liefen auf einen hervorragenden 198. Platz in der Mannschaftswertung.

 

Damit die Läufer, Skater und Walker auch noch lange nach dem Berliner Firmenlauf fit und gesund bleiben, haben alle teilnehmenden Firmen jetzt exklusiv die Möglichkeit einen 15 €-Gutschein für jeden Mitarbeiter auf der machtfit-Gesundheitsplattform zu erhalten.

 

Mit dieser Aktion möchten wir die diesjährigen Teilnehmer für ihre Teilnahme und ihr Engagement  für Gesundheit und Fitness belohnen.

 

Mehr Informationen finden Sie auf www.machtfit.de/firmenlauf 

 

 

“Betriebliches Gesundheitsmanagement reduziert krankheitsbedingte Ausfälle um bis zu 40%”

Gesundheitsförderung im Unternehmen lohnt sich! Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie der Roland Berger Strategy Consultants. Die Studie macht deutlich, dass betriebliches Gesundheitsmanagement eine Investition mit mehrfacher Rendite darstellt und sich daher auch finanziell für Unternehmen lohnt. Um bis zu 40% lassen sich die krankheitsbedingten Ausfälle und damit verbunden, die dadurch entstehenden Kosten senken. Auch wenn dieses Ergebnis nicht neu ist, so helfen aktuelle Studien wie diese das Bewusstsein für die Gesundheitsförderung in Unternehmen weiter zu stärken.

 

Bedingt durch den demographischen Wandel und den kommenden Fachkräftemangel werden qualifizierte Mitarbeiter immer gefragter. Um im War for Talents nicht auf die Verliererstraße zu gelangen, ist es daher unabdingbar in die Unternehmensattraktivität, Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung zu investieren.

 

Roland Berger sieht betriebliches Gesundheitsmanagement als Gegenmittel für gleich mehrere Probleme am Arbeitsplatz, wie zum Beispiel sinkende Leistungsfähigkeit im Alter. Und obwohl gleich 80% der von der Initiative Gesundheit und Arbeit befragten Unternehmen Gesundheitsförderung als notwendig erachten, setzen nur 36% der Unternehmen dies auch tatsächlich um. Es besteht also viel Nachhol- und Aufklärungsbedarf für deutsche Unternehmen.